
21-tägige Fernwanderung in Hokkaido
Eine mehrwöchige Wanderung durch den Norden Japans, meistens im Zelt. Viel unberührte Natur, lange Etappen und zwei überraschende Begegnungen mit Bären auf abgelegenen Bergpfaden.
Ein Jahr zwischen Großstadt und Natur: Arbeiten, reisen und unterwegs wie Einheimische leben. Von Hokkaido bis Okinawa – zu Fuß, per Auto, Motorrad und mit viel Neugier.
Meine erste Japanreise im Jahr 2017 hat mich so begeistert, dass ich unbedingt zurückkehren wollte. Als ich später vom Working-Holiday-Visum erfuhr, nutzte ich die Chance für ein ganzes Jahr in Japan – und daraus wurden schließlich insgesamt fünf Jahre, in denen ich dort gelebt, gearbeitet und gereist bin
Ich verbrachte längere Zeit in einzelnen Regionen, war viel draußen unterwegs und reiste oft spontan. Die Karte zeigt, wo ich gelebt, gearbeitet und gereist bin.

Farbige Markierungen zeigen, in welchen Jahren und Regionen ich unterwegs war
Einige Touren, die das Jahr besonders geprägt haben. Jede Reise hatte ein eigenes Tempo, eigene Menschen und kleine Routinen, die sich erst nach ein paar Tagen eingestellt haben.

Eine mehrwöchige Wanderung durch den Norden Japans, meistens im Zelt. Viel unberührte Natur, lange Etappen und zwei überraschende Begegnungen mit Bären auf abgelegenen Bergpfaden.

Subtropisches Klima, glasklares Wasser und ein deutlich anderes Tempo als auf den Hauptinseln. Zwischen Schnorcheln, kleinen Häfen und viel Kultur.

Hitchhiking über Landstraßen, spontane Einladungen zum Essen und unerwartete Umwege. So sind Gespräche entstanden, die es im Schnellzug nie gegeben hätte.

Flexible Routen, abgelegene Küstenstraßen und kleine Pässe im Landesinneren. Praktisch, um Orte zu erreichen, an denen kaum noch Busse fahren.

Tokio besteht aus unzähligen Vierteln, und selbst nach Monaten entdeckt man ständig neue Straßen, Orte und Routinen.

Klassische Highlights, Sommerfeste und kleine Kurztrips – mit vielen Momenten, die man nur erlebt, wenn man länger in der Region unterwegs ist.

Gerichte, die spätabends nach langen Tagen doppelt so gut schmecken – von winzigen Ramenläden bis zu Izakayas, in denen man schnell mit Leuten ins Gespräch kommt.

Tiefe Powder-Tage, frühe Starts und Abfahrten auf breiten, unberührten Flächen – Winter in seiner besten Form.

Zwischen alten Tempeln, Räucherstäbchen und großen Buddha-Statuen fühlt sich Japan oft zeitlos an.
Orte und Augenblicke, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind.

Neon, kleine Gassen, ruhige Nebenstraßen und volle Bahnhöfe – je später es wird, desto klarer spürt man den Mix aus Tempo und Alltag.

Straßen voller Blüten, milde Temperaturen und die ersten warmen Tage des Jahres – perfekt für entspannte Touren durchs Land.

Mein Lieblingsspot: stille Morgen, Blick über die Sandbank und ein Ort, an den ich immer wieder zurückgekehrt bin.

Lange Straßen durch stille Natur und ein Hauch Österreich in der Umgebung – ein Ort, der sofort vertraut wirkt.

Eine stille Nacht im Tempel auf Kōya-san – Sutren, Nebel und ein Frühstück im Morgengrauen.

Traditionelle Gasshō-Häuser, ein stilles Dorfgefühl und eine Atmosphäre, die sich anfühlt wie eine andere Zeit.